Krisenkommunikation für Krankenhäuser
Krisen sind ungeplante und ungewollte Prozesse von begrenzter Dauer und Beeinflussbarkeit mit ambivalentem Ausgang. Mögliche Krisen lauern in Krankenhäusern an vielen Stellen: Behandlungsfehler, Qualitätsmängel, Korruption ("OP gegen Spende"), Hygieneprobleme ("Der Noro-Virus schlägt zu"), Großschadensereignisse ("Es brennt!"), "Patient steckt 3 Tage im Aufzug fest" usw. Solche Ereignisse sind in der Lage, den Fortbestand des gesamten Unternehmens nachhaltig zu gefährden. Die Krisenkommunikation hilft dabei, solche negativen Folgen einer Krise zu vermeiden.
Das Handbuch ist gespickt mit praktischen Hilfestellungen, um Sie dabei zu unterstützen, dieses Vertrauen zu gewinnen und zu erhalten. Es enthält Hinweise zur Verbesserung des Krisenmanagements in Krankenhäusern, To Do-Listen, die für den Akut-Fall alles Notwendige kurz zusammenfassen und Hilfen für die Pressearbeit. Das Handbuch erscheint komplett mit Checklisten und herausnehmbaren "Erinnerungshilfen" für die Sakkotasche.
Die praktischen Tipps des Handbuchs sind in grundsätzliche Überlegungen eingebettet. Das Handbuch umfasst dabei unter anderem folgende Themenbereiche:
- Unerwünschte Ereignisse sind noch keine Krise
- Was macht eine Krise zur Krise?
- Externe und interne Kommunikation
- Wahrnehmungen und Erwartungen
- Informationsmanagement und Informationsbeschaffung
- Wie sage ich es?
- Frühwarnsysteme
- Selbsteinschätzung der Organisation
- Nach der Krise ist vor der Krise
Eine Kurzfassung des Handbuches finden Sie hier als Download.
Ansprechpartner sind Frank Claus und Joachim Lück



